{"id":89819,"date":"2026-10-08T08:45:22","date_gmt":"2026-10-08T06:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gallehr.de\/?p=89819"},"modified":"2026-10-08T08:45:22","modified_gmt":"2026-10-08T06:45:22","slug":"energiepreise-steigen-heat-auction-als-gegenmassnahme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/energiepreise-steigen-heat-auction-als-gegenmassnahme\/","title":{"rendered":"Energiepreise steigen \u2013 Heat Auction als Gegenma\u00dfnahme?"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><h1>Warum Industrieunternehmen Elektrifizierung, Speicher und flexible Fahrweisen jetzt bewerten sollten<\/h1>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #b11116;\"><strong>In K\u00fcrze:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>In den vergangenen 12 Monaten sind die Frontjahrespreise f\u00fcr Erdgas um knapp 75% und f\u00fcr Strom um gut 50 % gestiegen. Geopolitische Unsicherheiten und Risiken f\u00fcr die Energieversorgung z\u00e4hlen erneut zu den wesentlichen Treibern. F\u00fcr Industrieunternehmen ist das ein konkreter Anlass, Elektrifizierung, Speicher und flexible Fahrweisen jetzt gemeinsam zu bewerten. Mit der IF26 Heat Auction steht eine weitere europ\u00e4ische F\u00f6rderchance zur Elektrifizierung von thermischen Prozessen zur Verf\u00fcgung: Im Dezember 2026 beginnt die branchenoffene Gebotsrunde der Prozessw\u00e4rme-Auktion f\u00fcr Projekte ab 3 MW thermischer Leistung, gef\u00f6rdert mit einem Budget von einer Milliarde Euro. Der geplante Einreichungsschluss liegt im Februar 2027.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Um diese Chance zu nutzen, sollten bereits vor der Ver\u00f6ffentlichung der Antragsformulare erste Projektvarianten entwickelt werden. Ben\u00f6tigt werden dazu unter anderem ein technisches Konzept, eine Strombeschaffungsstrategie, eine Netzanschlussplanung und ein Finanzierungskonzept des Projekts<\/strong><strong>.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2>1. Aktuelle Energiepreisentwicklungen<\/h2>\n<p><strong>Strom und Erdgas ziehen wieder an, entkoppeln sich aber weiter<\/strong><br \/>\nSeit dem Fr\u00fchjahr 2026 sind die Strom- und Gaspreise wieder deutlich gestiegen. Der durchschnittliche Day-Ahead-Strompreis erh\u00f6hte sich von 78,52 EUR\/MWh im April auf 144,82 EUR\/MWh im September \u2013 ein Plus von 84 %. Allein von Juli auf August stieg er von 105,45 auf 126,89 EUR\/MWh. Der Gaspreis entwickelte sich im gleichen Zeitraum von 46,08 auf 75,93 EUR\/MWh und damit um 65 % nach oben. F\u00fcr Frontjahresprodukte steigt der Strompreis weniger (um 50 % in den letzten 12 Monaten), als der Gaspreis (um knapp 75 % in den letzten 12 Monaten).<\/p>\n<p>Trotz des parallelen Anstiegs bewegen sich beide M\u00e4rkte nicht mehr so eng miteinander wie zuvor. Die Korrelation der t\u00e4glichen Day-Ahead- und Gaspreise sank im Vergleichszeitraum von 0,51 im Jahr 2025 auf 0,41 im Jahr 2026. Besonders deutlich war dies im ersten Halbjahr: W\u00e4hrend der Gaspreis von Februar auf M\u00e4rz um 48 % stieg, erh\u00f6hte sich der Strompreis lediglich um 3 %. Eine wichtige Ursache ist der wachsende Einfluss von Wind- und Solarstrom, der den Einsatz gasbasierter Kraftwerke in vielen Stunden verdr\u00e4ngt und dadurch die unmittelbare Weitergabe steigender Gaspreise an den Strommarkt abschw\u00e4cht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89820 size-large\" src=\"https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild1-1024x511.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"511\" srcset=\"https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild1-1024x511.png 1024w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild1-300x150.png 300w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild1-768x383.png 768w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild1-1536x767.png 1536w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild1-2048x1023.png 2048w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild1-350x175.png 350w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild1.png 2079w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Eine ausschlie\u00dflich gas- oder strombasierte W\u00e4rmeversorgung bleibt daher anf\u00e4llig f\u00fcr Preissch\u00fcbe. F\u00fcr die wirtschaftliche Bewertung sollten deshalb unterschiedliche gas- und stromgef\u00fchrte Fahrweisen und hybride Anlagenkombinationen betrachtet werden.<\/p>\n<p><strong>Weniger negative Preise Strompreise, daf\u00fcr mehr Preisspitzen<br \/>\n<\/strong>Im zweiten Quartal 2026 lag der durchschnittliche Day-Ahead-Preis bei 95,21 EUR\/MWh und damit rund 37 % \u00fcber dem Vorjahreswert von 69,73 EUR\/MWh. Gleichzeitig sank die Zahl der Stunden mit negativen Preisen von 345 auf 252, ein R\u00fcckgang um 27 %. Am oberen Ende der Preisskala nahm die H\u00e4ufigkeit extremer Preise dagegen deutlich zu: Die Zahl der Stunden \u00fcber 200 EUR\/MWh stieg von 11 auf 59. Preise von mehr als 300 EUR\/MWh traten 2026 in 19 Stunden auf, nachdem es im zweiten Quartal 2025 keine einzige solche Stunde gegeben hatte. Der h\u00f6chste Stundenpreis stieg von 289 auf 666 EUR\/MWh.<\/p>\n<p>Der Markt wurde damit nicht nur teurer, sondern vor allem st\u00e4rker von ausgepr\u00e4gten Niedrig- und Hochpreisphasen bestimmt. In Stunden mit hoher Solar- und Windstromerzeugung bleibt das Preisniveau niedrig. Geht die Photovoltaikeinspeisung am Abend zur\u00fcck und steht gleichzeitig wenig Windstrom zur Verf\u00fcgung, m\u00fcssen dagegen h\u00e4ufiger teurere gasbasierte Kraftwerke die verbleibende Nachfrage decken. H\u00f6here Gaspreise und eine knappe Residuallast verst\u00e4rken dann die Preisspitzen. F\u00fcr flexible Verbraucher gewinnt deshalb nicht nur der durchschnittliche Strompreis an Bedeutung, sondern zunehmend auch der Zeitpunkt des Strombezugs und die M\u00f6glichkeit der Nutzung etwaiger Flexibilit\u00e4ten.<\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89822 size-large\" src=\"https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild2-1024x472.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"472\" srcset=\"https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild2-1024x472.png 1024w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild2-300x138.png 300w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild2-768x354.png 768w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild2-1536x709.png 1536w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild2-2048x945.png 2048w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild2-350x161.png 350w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild2.png 2079w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>Wert von Flexibilit\u00e4t des Strombezugs<\/strong><\/p>\n<p>Die zunehmenden Preisunterschiede innerhalb eines Tages erh\u00f6hen den Wert eines zeitlich flexiblen Strombezugs. Im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 6. Oktober 2026 lag der Day-Ahead-Preis in den jeweils vier g\u00fcnstigsten Stunden eines Tages durchschnittlich 70,14 EUR\/MWh unter dem Tagesmittel. Im Vorjahreszeitraum betrug dieser Preisvorteil 55,00 EUR\/MWh, ein Anstieg um rund 28 %. Gleichzeitig erh\u00f6hte sich der durchschnittliche Abstand zwischen den vier g\u00fcnstigsten und den vier teuersten Stunden eines Tages von 110,48 auf 135,04 EUR\/MWh.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89824 size-large\" src=\"https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild3-1024x506.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"506\" srcset=\"https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild3-1024x506.png 1024w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild3-300x148.png 300w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild3-768x380.png 768w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild3-1536x760.png 1536w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild3-2048x1013.png 2048w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild3-350x173.png 350w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild3.png 2079w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Ein kontinuierlicher W\u00e4rmebedarf kann mithilfe eines thermischen Speichers oder einer hybriden Fahrweise zumindest teilweise vom unmittelbaren Strombezug entkoppelt werden. Dadurch l\u00e4sst sich Strom verst\u00e4rkt in g\u00fcnstigen Stunden beziehen und\/oder in teuren Stunden vermeiden. Auch eine optimierte Fahrweise vorhandener Anlagen kann daher bereits einen wirtschaftlichen Nutzen schaffen, bevor gr\u00f6\u00dfere Neuinvestitionen gepr\u00fcft werden.<\/p>\n<h2>2. Heat Auction: Energiepreisschwankungen durch hybride Anlagentechnik vorbeugen und f\u00f6rdern lassen<\/h2>\n<p><strong>Fristen der F\u00f6rderung<\/strong><\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Kommission hat am 24. September 2026 die finalen Terms and Conditions der IF26 Heat Auction ver\u00f6ffentlicht. Die \u00d6ffnung der Gebotsrunde ist f\u00fcr Dezember 2026 und die Schlie\u00dfung f\u00fcr Februar 2027 geplant.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"302\"><strong>Zeitpunkt<\/strong><\/td>\n<td width=\"302\"><strong>Inhalt<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"302\">24. September 2026<\/td>\n<td width=\"302\">Finale Auktionsbedingungen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"302\">13. Oktober 2026, 9:00\u201310:30 Uhr<\/td>\n<td width=\"302\">Kostenloses deutschsprachiges Informationswebinar der EU-Kommission und der Kontaktstellen in Deutschland und \u00d6sterreich. Anmeldung \u00fcber das KEI.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"302\">Dezember 2026<\/td>\n<td width=\"302\">\u00d6ffnung des Gebotsverfahrens<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"302\">Februar 2027<\/td>\n<td width=\"302\">Schlie\u00dfung der Auktion<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"302\">Nach F\u00f6rdervertragsabschluss<\/td>\n<td width=\"302\">Financial Close innerhalb von 2,5 Jahren; Inbetriebnahme innerhalb von 5 Jahren. Anschlie\u00dfend bis zu 5 Jahre F\u00f6rderlaufzeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Der zeitliche Engpass liegt meist vor der Antragsstellung. Die technische Planung, Netzanschlussstrategie und Finanzierung ben\u00f6tigen Vorlaufzeit. Zudem durchlaufen investive Ma\u00dfnahmen diverse interne Gremien bis zur finalen Investitionsentscheidung, die vor Einreichung des Antrags beschlossen werden muss.<\/p>\n<p><strong>Wer kann teilnehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Die Auktion richtet sich an industrielle Prozessw\u00e4rmeprojekte im Europ\u00e4ischen Wirtschaftsraum. Sie ist branchenoffen ausgestaltet. Eine Teilnahme z. B. am EU-ETS 1 ist nicht notwendig. Zudem kommen Energieunternehmen und Projektentwickler als Beteiligte infrage. Die Mindestgr\u00f6\u00dfe wird \u00fcber W\u00e4rmeleistung und Investitionsvolumen definiert. Die Mindestw\u00e4rmeleistung f\u00fcr ein Projekt liegt bei 3 MW. Erforderlich sind mindestens 2,5 Millionen Euro Projektinvestitionen. Die neu installierte thermische Leistung ist an einem einzigen Standort zu installieren, wobei verschiedene Aggregate zusammengelegt werden k\u00f6nnen. Die F\u00f6rderung ist in drei, nach Temperaturniveau gegliederte Segmente aufgeteilt:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"124\"><strong>Temperatur<\/strong><\/td>\n<td width=\"74\"><strong>Leistung min.<\/strong><\/td>\n<td width=\"104\"><strong>Budget<\/strong><\/td>\n<td width=\"208\"><strong>Besonderheit<\/strong><\/td>\n<td width=\"94\"><strong>Max. Gebotspreis<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"124\">80\u2013100 \u00b0C<\/td>\n<td width=\"74\">5 MWth<\/td>\n<td width=\"104\">100 Mio. EUR<\/td>\n<td width=\"208\">Nur W\u00e4rmepumpen mit COP&gt;1,5, direkte erneuerbare oder nukleare W\u00e4rme; entsprechend begrenzte Hybridl\u00f6sungen.<\/td>\n<td width=\"94\">400 \u20ac \/ t CO<sub>2<\/sub><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"124\">100\u2013400 \u00b0C<\/td>\n<td width=\"74\">3 MWth<\/td>\n<td width=\"104\">600 Mio. EUR<\/td>\n<td width=\"208\">Alle zugelassene Technologien m\u00f6glich<\/td>\n<td width=\"94\">400 \u20ac \/ t CO<sub>2<\/sub><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"124\">\u00dcber 400 \u00b0C<\/td>\n<td width=\"74\">3 MWth<\/td>\n<td width=\"104\">300 Mio. EUR<\/td>\n<td width=\"208\">Alle zugelassene Technologien m\u00f6glich.<\/td>\n<td width=\"94\">800 \u20ac \/ t CO<sub>2<\/sub><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Welche Technologien sind m\u00f6glich?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00f6rderf\u00e4hige Technologien sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Elektrifizierung\n<ul>\n<li>W\u00e4rmepumpen COP: min. 1,5<\/li>\n<li>elektrische Kessel<\/li>\n<li>Widerstandsheizungen<\/li>\n<li>elektromagnetische und direktelektrische Erw\u00e4rmung<\/li>\n<li>Plasmaanwendungen<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Solarthermie<\/li>\n<li>Geothermie<\/li>\n<li>innovative nukleare W\u00e4rmetechnologien<\/li>\n<li>Nutzung von industrieller oder aus Rechenzentren stammender Abw\u00e4rme<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Zul\u00e4ssigkeit h\u00e4ngt jeweils von der Temperaturkategorie und der konkreten Anwendung ab. Wichtig dabei ist, es muss sich um neue, zus\u00e4tzliche nicht fossile Kapazit\u00e4ten handeln.<\/p>\n<p><strong>Welche Ma\u00dfnahmen\/Projekte sind ausgeschlossen?<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Erzeugung von Raumw\u00e4rme<\/li>\n<li>Verkauf und Auskopplung von Fernw\u00e4rme<\/li>\n<li>Erzeugung von W\u00e4rme aus\n<ul>\n<li>Biomasse<\/li>\n<li>Wasserstoff<\/li>\n<li>Fossilen Energien (Ausnahme Neuinvestitionen in Glaswannen)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Bestandsanlagen<\/li>\n<li>Bereits begonnene Ma\u00dfnahmen<\/li>\n<li>Abw\u00e4rme\n<ul>\n<li>aus fossiler Stromerzeugung<\/li>\n<li>aus KWK<\/li>\n<li>die zur Nutzung fossil vorgew\u00e4rmt wird<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Projekte mit einem Temperaturniveau &lt; 80\u00b0C<\/li>\n<li>Elektrolyseprozesse und Elektrolichtbogen\u00f6fen zur Stahlerzeugung (entsprechen dem Stand der Technik \u00e0 nicht f\u00f6rderf\u00e4hig)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Neuigkeiten im Vergleich zur ersten Heat Auction<\/strong><\/p>\n<p>In der 2. Heat Auction ist es nicht mehr zwingend notwendig, fossile Erzeugungskapazit\u00e4ten stillzulegen. Ein paralleler oder sich abwechselnder Betrieb fossiler und emissionsarmer W\u00e4rmeerzeugung ist ausdr\u00fccklich erlaubt. Zudem ist bei einer Elektrifizierung kein reiner \u00d6kostromvertrag notwendig, die Elektrifizierung mit Netzstrom ist ausreichend.<\/p>\n<p>Zudem m\u00fcssen zum Zeitpunkt der Einreichung nicht alle Genehmigungen bereits vorliegen, eine Strategie zur Erlangung aller Genehmigungen ist ausreichend. Selbiges gilt f\u00fcr Strom- und W\u00e4rmebeschaffung. Es m\u00fcssen keine Liefervertr\u00e4ge zum Teilnahmezeitpunkt abgeschlossen sein.<\/p>\n<p><strong>Funktionsweise der F\u00f6rderung<\/strong><br \/>\nBieter geben an, welche F\u00f6rderung sie je MWh erzeugter Prozessw\u00e4rme ben\u00f6tigen. Dieser Wert mit einem standardisierten Emissionsfaktor von 0,224 t CO\u2082\/MWh W\u00e4rme in EUR je vermiedener Tonne CO\u2082 umgerechnet. Das Ranking erfolgt nach diesem Gebotspreis unter Ber\u00fccksichtigung eines m\u00f6glichen Bonus. Erfolgreiche Projekte erhalten die gebotene Pr\u00e4mie: Pay-as-bid.<\/p>\n<p>F\u00fcr die beiden unteren Temperaturkategorien (bis 400\u00b0C) gilt ein Gebotsh\u00f6chstpreis von 400 EUR\/t CO\u2082, f\u00fcr die obere Kategorie (ab 400\u00b0C) von 800 EUR\/t CO\u2082.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung l\u00e4uft \u00fcber f\u00fcnf Jahre ab Inbetriebnahme und wird anhand tats\u00e4chlich erzeugter, gemessener und verifizierter f\u00f6rderf\u00e4higer W\u00e4rme ausgezahlt. Eine Anpassung an zuk\u00fcnftige Energiepreise oder Inflation erfolgt nicht.<\/p>\n<p><u>Rechenbeispiel<\/u>: Ein Projekt beantragt 20 EUR\/MWh f\u00fcr durchschnittlich 40.000 MWh f\u00f6rderf\u00e4hige W\u00e4rme pro Jahr. 8.960 t CO<sub>2<\/sub> werden j\u00e4hrlich, 44.800 t CO<sub>2<\/sub> insgesamt vermieden. Daraus ergibt sich eine maximale F\u00f6rderung von 4 Millionen Euro. Der rechnerische Gebotspreis betr\u00e4gt damit 89,3 EUR\/t CO\u2082. Bei geringerer W\u00e4rmerzeugung sinken grunds\u00e4tzlich auch die Auszahlungen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Bonus durch Flexibilit\u00e4t durch Speicher und effiziente W\u00e4rmepumpen<br \/>\n<\/strong>F\u00fcr reine Elektrifizierungsma\u00dfnahmen besagt die 70%-Regel unabh\u00e4ngig davon wie viele Vollbenutzungsstunden f\u00fcr einen neuen W\u00e4rmeerzeuger pro Jahr angenommen werden, dass nur 70 % davon f\u00f6rderf\u00e4hig sind. Bei 8.760 Jahresstunden entspricht diese Grenze rechnerisch 6.132 Volllaststunden.<\/p>\n<p>Einige Technologien sind allerdings davon ausgenommen. Bei diesen Technologien ist zudem ein Bonus von 25 Prozent auf den ma\u00dfgeblichen Gebotspreis vorgesehen:<\/p>\n<ul>\n<li>Nutzung von Speichern bei Elektrifizierung:\n<ul>\n<li>thermisch oder elektrisch, Reduktion Netzstrombedarf innerhalb einer Stunde f\u00fcr 4 Stunden um 20 %)<\/li>\n<li>B. 10 MW Boiler\/Dampferzeuger, Minimall\u00f6sung:\n<ul>\n<li>W\u00e4rmespeicher mit 2 MW W\u00e4rmeleistung und 8 MWh Speicherkapazit\u00e4t<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>W\u00e4rmepumpen (COP min. 1,5)<\/li>\n<li>Direkter Nutzung von erneuerbarer W\u00e4rme<\/li>\n<li>Direkter Nutzung von nuklearer W\u00e4rme<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Antragsvorbereitung<\/strong><\/p>\n<p>Die Projektvorbereitung darf weit fortgeschritten sein, der f\u00f6rderrechtliche Beginn der Arbeiten darf bei Antragstellung jedoch noch nicht erfolgt sein. Als kritisch gilt insbesondere eine erste feste Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht, etwa eine Anlagenbestellung. Grundst\u00fcckskauf, vorbereitende Studien und Genehmigungsarbeiten gelten nicht als solcher Beginn. Auch Netzanschlussanfragen, -vereinbarungen und damit verbundene Arbeiten werden in den Bedingungen gesondert ausgenommen.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"245\"><strong>Arbeitspaket<\/strong><\/td>\n<td width=\"359\"><strong>Inhalt<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"245\">Technik und Machbarkeit<\/td>\n<td width=\"359\">Machbarkeitsstudie mit Anlagenkonzept, W\u00e4rmeleistung und -temperatur, W\u00e4rmemengen, Lieferantennachweisen, Risiken und gegebenenfalls Speicherauslegung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"245\">Wirtschaftlichkeit und Finanzierung<\/td>\n<td width=\"359\">Finanzmodell und Gebotskalkulation, Investitionskosten, Eigenkapitalnachweise sowie Vorbereitung der geforderten Banksicherheit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"245\">Umsetzung und Genehmigungen<\/td>\n<td width=\"359\">Zeitplan, Genehmigungsstrategie und Planung des Netzanschlusses<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"245\">Strombezug und W\u00e4rmenutzung<\/td>\n<td width=\"359\">Strombeschaffungsstrategie, Konzept f\u00fcr interne Nutzung beziehungsweise Nachweise f\u00fcr externe W\u00e4rmeabnahme<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"245\">Messung und F\u00f6rderabgrenzung<\/td>\n<td width=\"359\">Messkonzept f\u00fcr W\u00e4rmemenge und Temperatur, unabh\u00e4ngige Verifizierung, Pr\u00fcfung bestehender Beihilfen und zul\u00e4ssiger Kombinationen<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>3. CO\u2082-Differenzvertr\u00e4ge: Langfristige Absicherung mit einer \u00e4hnlichen F\u00f6rderlogik<\/h2>\n<p>CO\u2082-Differenzvertr\u00e4ge k\u00f6nnen die Mehrkosten neuer emissionsarmer Produktionsverfahren gegen\u00fcber einem konventionellen Referenzsystem \u00fcber 15 Jahre absichern. In die Berechnung der j\u00e4hrlichen F\u00f6rderung gehen neben dem CO\u2082-Preis eine Anpassung der Energietr\u00e4gerkosten ein. Steigt die Wirtschaftlichkeit durch Energiepreisver\u00e4nderungen des gef\u00f6rderten Verfahrens gegen\u00fcber der Referenz, verringert sich der staatliche Ausgleich der Mehrkosten.<\/p>\n<p>Die Gebotsrunde 2026 endete am 9. September. Laut BMWE gingen 21 Gebote ein und das beantragte F\u00f6rdervolumen \u00fcberschritt das Budget von f\u00fcnf Milliarden Euro. Die Zuschl\u00e4ge sind bis Jahresende zu erwarten. Die CO<sub>2<\/sub>-Differenzvertr\u00e4ge sollten weiter beobachtet und Projektideen bewertet werden, da eine 3. Runde der CO<sub>2<\/sub>-Differenzvertr\u00e4ge nicht ausgeschlossen ist.<\/p>\n<p><strong>Heat Auction und CCfD im Vergleich<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"201\"><\/td>\n<td width=\"201\"><strong>IF26 Heat Auction<\/strong><\/td>\n<td width=\"201\"><strong>CO<\/strong><strong>\u2082<\/strong><strong>-Differenzvertr\u00e4ge<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"201\">Zugang<\/td>\n<td width=\"201\">\u00d6ffnung Dezember 2026, Schluss Februar 2027 geplant<\/td>\n<td width=\"201\">Gebotsrunde 2026 seit 9. September geschlossen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"201\">Schwerpunkt<\/td>\n<td width=\"201\">Neue industrielle Prozessw\u00e4rmekapazit\u00e4t in definierten Temperatur- und Technologiegruppen. Auch abgegrenzte Anlagenerweiterungen m\u00f6glich.<\/td>\n<td width=\"201\">Emissionsarme industrielle Produktionsverfahren gegen\u00fcber einem Referenzsystem. Meistens ist der Umbau ganzer Produktionsstandorte erforderlich.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"201\">F\u00f6rderlaufzeit<\/td>\n<td width=\"201\">5 Jahre nach Inbetriebnahme.<\/td>\n<td width=\"201\">15 Jahre nach Inbetriebnahme.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"201\">Preisrisiko<\/td>\n<td width=\"201\">Feste Pr\u00e4mie ohne Realkostenanpassung<\/td>\n<td width=\"201\">Anpassung an CO\u2082- und Energiepreise<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"201\">Flexibilit\u00e4t der Energietr\u00e4gernutzung<\/td>\n<td width=\"201\">Flexibilit\u00e4t erm\u00f6glicht einen Gebotsbonus<\/td>\n<td width=\"201\">Nur sehr eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3>Investitionspotentiale identifizieren, bewerten und zur Entscheidung vorbereiten: der GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> Stage-Gate-Prozess<\/h3>\n<p>Unternehmen sollten die aktuelle Marktlage und F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine strukturierte Investitionspr\u00fcfung nutzen. Daf\u00fcr muss keine direkte Investitionsentscheidung getroffen. Entscheidend ist vielmehr, die verf\u00fcgbaren technischen Optionen zu bewerten, um auf kurzfristige F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten reagieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> kann diesen Prozess von der Bewertung der Ausgangssituation \u00fcber technische und wirtschaftliche Varianten bis zur F\u00f6rderstrategie begleiten. Dabei strukturiert GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> industrielle Transformationsprojekte in aufeinander aufbauenden Phasen. Jede Phase erzeugt definierte Ergebnisse und endet mit einer Go-\/No-Go-Entscheidung. Dadurch werden technische, wirtschaftliche, regulatorische und organisatorische Fragen schrittweise verdichtet, ohne zu fr\u00fch hohe Planungs- oder Investitionskosten auszul\u00f6sen.<\/p>\n<table width=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"113\"><strong>Phase<\/strong><\/td>\n<td width=\"283\"><strong>Zentrale Inhalte<\/strong><\/td>\n<td width=\"215\"><strong>Entscheidung am Gate<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"113\">Phase 0: Steckbrief<\/td>\n<td width=\"283\">Problem und Chancen, grobe Ziele, technische Grundidee, Wirtschaftlichkeits- und Machbarkeitsindikation, F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten, Empfehlung<\/td>\n<td width=\"215\">Ist das Vorhaben strategisch relevant, ist das Potenzial sichtbar und soll es vertieft werden?<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"113\">Phase 1: Feasibility<\/td>\n<td width=\"283\">Projektorganisation, detaillierte Ziele, technische Varianten, Stakeholder, Zeit und Ressourcen, Risiken, F\u00f6rderf\u00e4higkeit, regulatorische Vorpr\u00fcfung, Business Case Light<\/td>\n<td width=\"215\">Sind technische und wirtschaftliche Machbarkeit ausreichend nachgewiesen und kann eine Vorzugsvariante ausgew\u00e4hlt werden?<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"113\">Phase 2: Planung<\/td>\n<td width=\"283\">Detailplanung, F\u00f6rdermittelbeantragung, Auflagen, verifizierter Business Case, rechtliche Absicherung, Leistungsverzeichnisse<\/td>\n<td width=\"215\">Ist der Umsetzungsplan technisch, wirtschaftlich und betrieblich robust und kann die Investitionsentscheidung getroffen werden?<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"113\">Phase 3: Umsetzung<\/td>\n<td width=\"283\">Beschaffung, Bau, Installation, Integration, Controlling, Inbetriebnahme, Schulung und Reporting<\/td>\n<td width=\"215\">War die Inbetriebnahme erfolgreich und ist die \u00dcberf\u00fchrung in den Betrieb m\u00f6glich?<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"113\">Phase 4: \u00dcbergabe<\/td>\n<td width=\"283\">Betriebs\u00fcbergabe, Dokumentation, Zielkontrolle, Monitoring und Verankerung in Standards und Prozessen<\/td>\n<td width=\"215\">Sind die Ziele erreicht und ist der Betrieb dauerhaft stabil?<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<p><span style=\"color: #b11116;\"><strong><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"color: #b11116;\">Hinweis:<\/span><br \/>\n<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<h3><strong>GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup>\u00a0unterst\u00fctzt Sie bei Bedarf vollumf\u00e4nglich bei Projekten zur Dekarbonisierung, Elektrifizierung und Flexibilisierung<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>Investitionspotentiale identifizieren, bewerten und zur Entscheidung vorbereiten<\/li>\n<li>Kraftwerksweiterentwicklung &amp; Nachnutzung bestehender Assets<\/li>\n<li>Speicher, Flexibilit\u00e4t &amp; Energiesystemmodellierung<\/li>\n<li>Finanzierung &amp; F\u00f6rdermittel (bspw. CO2-Differenzvertr\u00e4ge, KfW, Transformationspl\u00e4ne)<\/li>\n<li>Risiken bewerten, Gegenma\u00dfnahmen entwickeln<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Kontaktieren Sie uns gerne direkt unter <a href=\"mailto:kontakt@gallehr.de\">kontakt@gallehr.de<\/a><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> ist seit 2007 der erfahrene Lotse f\u00fcr die Wirtschaft auf dem Weg zur CO\u2082\u2011Neutralit\u00e4t. Zu dem Kundenstamm von GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> geh\u00f6rt eine Vielzahl national und international renommierter Unternehmen. Diese ber\u00e4t und unterst\u00fctzt GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> teilweise bis zur vollst\u00e4ndigen eigenverantwortlichen \u00dcbernahme relevanter Prozesse.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum Industrieunternehmen Elektrifizierung, Speicher und flexible Fahrweisen jetzt bewerten sollten In K\u00fcrze: In den vergangenen 12 Monaten sind die Frontjahrespreise [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"rs_blank_template":"","rs_page_bg_color":"","slide_template_v7":"","footnotes":""},"categories":[951,820,832,928,180,178],"tags":[765,819,877,897,948,992,993,994,995,996,745,747,760,761,764],"class_list":["post-89819","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-co2-differenzvertraege","category-klimaschutzvertraege","category-transformationsbegleitung","category-foerdermittel","category-news","category-archiv","tag-gebotsverfahren","tag-ksv","tag-flexibilisierung","tag-bmwe","tag-elektrifizierung","tag-defossilisierung","tag-investive-massnahmen","tag-modernisierung","tag-brownfield-projekte","tag-end-of-life-assets","tag-co-differenzvertraege","tag-energietraegerwechsel","tag-klimaschutzvertraege","tag-foerdermittel","tag-dekarbonisierung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/17"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89819"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89819\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}