{"id":89768,"date":"2026-09-09T22:30:48","date_gmt":"2026-09-09T20:30:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gallehr.de\/?p=89768"},"modified":"2026-09-09T22:48:28","modified_gmt":"2026-09-09T20:48:28","slug":"lessons-learned-zweite-gebotsrunde-ccfd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/lessons-learned-zweite-gebotsrunde-ccfd\/","title":{"rendered":"Dekarbonisierung, Elektrifizierung, Flexibilisierung \u2013 Erfahrungen und Tips aus der 2026 Gebotsrunde f\u00fcr CO<sub>2<\/sub>-Differenzvertr\u00e4ge"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;921159&#8243;]<\/p>\n<h1>Dekarbonisierung, Elektrifizierung, Flexibilisierung<\/h1>\n<h2>Erfahrungen und Tips aus der 2026 Gebotsrunde f\u00fcr CO<sub>2<\/sub>-Differenzvertr\u00e4ge<\/h2>\n<hr>\n<p><span style=\"color: #b11116;\"><strong>In K\u00fcrze:<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Am 09. September 2026 schloss die Gebotsrunde 2026 f\u00fcr deutsche CO<sub>2<\/sub>-Differenzvertr\u00e4ge. Unternehmen der Baustoff-, Stahl- und Chemieindustrie lie\u00dfen sich von GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> unterst\u00fctzen, um komplexe Projekte zu identifizieren und zu entwickeln, mit denen energieintensive Produktionsprozesse dekarbonisiert und elektrifiziert bzw. der Energie\u00adbezug flexibilisiert werden. Eingereicht wurden Verpflichtungen zu Investitionen in einer H\u00f6he von fast 50 Mill. EUR. Aus dem Antrags- und Gebotsverfahren lassen sich eine Reihe an Erkenntnissen gewinnen, wie sich derart komplexe Projekte bis zur Entscheidungsreife entwickeln lassen.<\/strong><\/p>\n<hr>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 09. September 2026 schloss die Gebotsrunde 2026 f\u00fcr deutsche <a href=\"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/kompetenzen\/co2-differenzvertraege\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CO\u2082-Differenzvertr\u00e4ge<\/a> (Carbon Contracts for Difference \u2013 CCfD), vormals Klimaschutz\u00advertr\u00e4ge (KSV) genannt. Wie schon in der ersten Gebotsrunde 2023\/2024 begleitete das Team von GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae <\/sup> auch diesmal eine Reihe von Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen im offiziellen Vorverfahren sowie im eigentlichen Gebotsverfahren. In Summe verpflichten sich diese bei F\u00f6rderbewilligung, ca. <b>1,9 Millionen Tonnen CO<\/b><b><sub>2<\/sub><\/b><b>-Emissionen (Scope 1)<\/b> bis zum Ende der Vertragslaufzeit einzusparen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus den Erfahrungen mit der zweiten Gebotsrunde hat das Team von GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> <strong>Empfehlungen<\/strong> erarbeitet, die allgemein dabei helfen k\u00f6nne<strong>n, Investitions\u00adpotentiale zu identi\u00adfizieren und dar\u00fcber zu entscheiden<\/strong>. Sie sind ebenso hilfreich beim <strong>Umgang mit End-of-Life-Assets<\/strong>, etwa wenn es um die Bewertung von <strong>Brownfield Projekten<\/strong> und dem Ermitteln etwaiger <strong>Modernisierungs- oder Abwicklungspfad<\/strong>e geht.<\/p>\n<ol>\n<li style=\"text-align: justify;\">Rechtzeitig investive Ma\u00dfnahmen pr\u00fcfen und planen<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Schrittweise Projektideen zur entscheidungsreifen Umsetzungsplanung verdichten<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Fr\u00fchzeitig wichtige Entscheider und Stakeholder identifizieren und einbeziehen<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Entscheidungsrelevante Kennzahlen ermitteln<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Jedes Unternehmen ist einzigartig \u2013 Besonderheiten und individuelle Ausgangslagen sind die Regel<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Gerade unter unsicheren Rahmenbedingungen wirtschaftliche Chancen sichern<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>1. Rechtzeitig investive Ma\u00dfnahmen pr\u00fcfen und planen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">In jedem Unternehmen gibt es Ideen zur Steigerung der Energie\u00adeffizienz, zur Dekarbo\u00adni\u00adsierung oder Elek\u00adtri\u00adfizierung des Produk\u00adtions\u00adprozesses bzw. zur Flexibi\u00adlisierung der Energie\u00adnutzung. Woran es oft mangelt, ist ein strukturierter Prozess, um aus der Vielzahl von Ideen und technischen Optionen vielversprechende Kandidaten zu ermitteln, die technisch machbar, wirtschaftlich sinnvoll und f\u00fcr den operativen Einsatz reif sind. Wer sich Chancen sichern will, um f\u00fcr investive Ma\u00dfnahmen Kapital und F\u00f6rdermittel einzuwerben, Genehmigungsbeh\u00f6rden und externe Pr\u00fcfern zu \u00fcberzeugen sowie die Unternehmensleitung zu gewinnen, sollte rechtzeitig mit der Konzeptentwicklung und Umsetzungsplanung beginnen. Mit einem <a href=\"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/kompetenzen\/investitionspotentiale-identifizieren-bewerten-und-entscheiden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prozess von mindestens zwei Jahren<\/a> bis zur Entscheidungsreife (Final Investment Decision \u2013 FID) sollte dabei gerechnet werden. Die Zeit ist notwendig, um wirtschaftliche Kennzahlen zu ermitteln, technische Varianten zu pr\u00fcfen und notwendige Kommunikations- und Vorentscheidungsprozesse anzusto\u00dfen.<\/p>\n<h3>2. Schrittweise Projektideen zur entscheidungsreifen Umsetzungsplanung verdichten<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kurze technische und wirtschaftliche Beschreibungen, eine erste Pr\u00fcfung auf Wirtschaftlichkeit und F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten durch die \u00f6ffentliche Hand, eine erste knappe Risikoabsch\u00e4tzung oder ein Abgleich mit den \u00fcbergreifenden Unternehmenszielen \u2013 all das sind (neben weiteren Punkten) wesentliche Schritte, um Projektideen herauszufiltern, die vielversprechend f\u00fcr eine weitergehende Konzeptentwicklung sind. Die so entstandene Auswahl kann dann in Form einer strukturierten Machbarkeitsbetrachtung weiter auf <em>ein<\/em> zu entwickelndes Konzept verdichtet werden. So kann eine technische Variante, ein Entwicklungspfad bestimmt werden, f\u00fcr den ein technisch und wirtschaftlich robuster Umsetzungs- und Finanzierungsplan erarbeitet wird. Im Anschluss kann die Entscheidung des Managements \u00fcber die Investition erfolgen (FID).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit mehr als einem Jahrzehnt unter\u00adst\u00fctzt das Team von GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> Unternehmen bei der Ein\u00adf\u00fchrung und Um\u00adsetzung von technisch mach\u00adbaren und wirtschaft\u00adlich sinn\u00advollen Ma\u00df\u00adnahmen zur Flexibili\u00adsierung und Defossili\u00adsierung energie\u00adintensiver Produktions\u00adprozesse. Mit unserem <a href=\"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/kompetenzen\/investitionspotentiale-identifizieren-bewerten-und-entscheiden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Projektentwicklungsprozess<\/a> erm\u00f6glichen wir sowohl die Vorbereitung von belastbaren Investitionsentscheidungen als auch die Dokumentation von klugen Ma\u00dfnahmen und Projektideen. Des weiteren schafft eine solche Projektentwicklung die Grundlage f\u00fcr eine reibungslose Implementierung zukunftsf\u00e4higer Technologien.<\/p>\n<h3>3. Fr\u00fchzeitig wichtige Entscheider und Stakeholder identifizieren und einbeziehen<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denjenigen, die innerhalb eines Unternehmens ein Projekt ansto\u00dfen oder pr\u00fcfen wollen, ist anfangs oft nicht bekannt, welche Abteilungen und Personen als Kompetenztr\u00e4ger und als Mitentscheider f\u00fcr die Planung und Pr\u00fcfung einer Ma\u00dfnahme \u00fcberhaupt relevant sind. Das k\u00f6nnen techni\u00adsche Projekt\u00adleiter und deren Ingenieure, Vertreter aus den Abteilungen Finanzen, Controlling, Recht, Energie\u00adwirtschaft und Ein\u00adkauf sowie Mitarbeiter aus der Haupt\u00adverwaltung oder den lokalen Werken sein. Selbstverst\u00e4ndlich geh\u00f6ren dazu auch Menschen aus den unternehmensinternen Investitionsgremien und \u2013 je nachdem \u2013 auch Dritte wie Anlagenbauer, Energieversorger und Vertreter von Beh\u00f6rden.<br \/>\nDoch selbst wenn die relevanten Gegen\u00fcber bekannt sind, kann es an Gelegenheiten und Wegen mangeln, mit diesen in Dialog zu treten. Wer immer auch im Unternehmen ein Projekt ansto\u00dfen will, sollte daf\u00fcr sorgen, dass alle relevanten Ansprechpartner zu den jeweiligen Gelegenheiten produktiv einbezogen sind..<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Art und Weise der Kommunikation verlangt Sorgfalt. Die Kommunikation sollte an die Bed\u00fcrfnisse der spezifischen Stakeholder ausgerichtet sein \u2013 sowohl in horizontaler Hinsicht (bspw. Unternehmensabteilungen f\u00fcr Bau &amp; Finanzen &amp; Beschaffung &amp; Personal, Investoren, Beh\u00f6rden, Lieferanten etc.) als auch in vertikaler Hinsicht (interne Berichts- und Entscheidungsebenen). Die Beschreibung von Projektideen sollte entsprechend an die Sprache, Kriterien und Entscheidungslogiken der jeweils einbezogenen Kommunikationspartner angepasst sein. Das Team von GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> ist darin ge\u00fcbt, auf unterschiedlichen Entscheidungsebenen zu kommunizieren und Vorhaben in unterschiedliche rechtliche, technische oder wirtschaftliche Entscheidungslogiken zu \u00fcbersetzen. Gerne unterst\u00fctzen wir auch dabei, Projektkonzepte unternehmensintern und extern zu pr\u00e4sentieren. Wir helfen eine angemessene Sprache zu finden, um diese entscheidungsreif bei den jeweilig relevanten Personen zu platzieren. Wir verstehen zudem die komplizierte Entscheidungsmentalit\u00e4t bei deutschen Beh\u00f6rden, Finanzmittelgebern und Gutachtern.<\/p>\n<h3>4. Entscheidungsrelevante Kennzahlen ermitteln<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Auswahl der neuen, dekarboni\u00adsierten Produktions- und Verfahrenstechnik muss die zuk\u00fcnftigen Entwick\u00adlungen auf den Energie\u00adm\u00e4rkten ber\u00fcck\u00adsichtigen. Dazu geh\u00f6rt die Analyse und Trendabsch\u00e4tzung von Strom- und Brennstoff\u00adpreisen (inkl. Nebenkosten), CO<sub>2<\/sub>-Zertifikats\u00adpreisen im EU-ETS sowie den Auswirkungen des fortschreitenden Ausbaus von erneuerbarer Energien. Die Wirtschaftlich\u00adkeits\u00adbetrachtung sollte nicht isoliert von der Finanzierungs\u00adplanung erfolgen. F\u00f6rder\u00admittel, Eigen\u00adkapital\u00adanteil, Fremd\u00adfinanzierung und m\u00f6gliche steuer\u00adliche Vorteile m\u00fcssen in einem integrierten Ansatz abgebildet werden. Auch eine Sensitivi\u00adt\u00e4ts\u00adanalyse mit Variation der Energie\u00adpreise, CO<sub>2<\/sub>-Zertifikats\u00adpreise, Produktions\u00advolumen, Netz\u00adentgelte oder F\u00f6rde\u00adrmittel ist wichtig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">All diese Einflussparameter sind individuell abzustimmen und festzulegen. Daraus sind dann die Kennzahlen zu entwickeln. So entsteht eine Art Armaturenbrett, das Orientierung f\u00fcr die n\u00e4chsten Schritte erm\u00f6glicht.<\/p>\n<h3>5. Jedes Unternehmen ist einzigartig \u2013 Besonderheiten und individuelle Ausgangslagen sind die Regel<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die von GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> betreuten Projekte waren auch im Jahr 2026 hoch divers. Die Projekte, die von den beteiligten Unternehmen auf oberster Ebene gepr\u00fcft und zur Entscheidung vorgelegt wurden, beinhalten so unterschiedliche Ans\u00e4tze wie etwa den Einsatz von biogenen Kohlenstofftr\u00e4gern, die Brennstoffsubstitition durch Wasserstoff und Biomethan oder die Elektrifizierung und Flexibilisierung hei\u00dfer Prozesse. Das Ziel der Dekarbonisierungsprojekte bezog sich sowohl auf ganze Produktionsstandorte als auch auf die Produktionsprozesse spezifischer Produkte. Sie ber\u00fchren gesellschaftlich hochsensible Bereiche (KRITIS-Infrastruktur) und Kernprodukte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine \u00e4hnliche Diversit\u00e4t zeigt sich bei Unternehmen hinter den betreuten Projekten. Sie stammen aus den unterschiedlichsten Branchen (z.B. Baustoff-, Stahl- und Chemieindustrie) und unterschiedlichen Regionen Deutschlands (z.B. NRW, Sachsen-Anhalt, Bayern). Sowohl Konzerne als auch Familienunternehmen sind vertreten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kein Projekt gleicht dem anderen, jedes ist ausgesprochen individuell. So vielf\u00e4ltig die deutsche Industrie, so vielf\u00e4ltig die technischen, wirtschaftlichen Ans\u00e4tze zur Dekarbonisierung, Elektrifizierung oder Flexibilisierung. In unserer langj\u00e4hrigen Beratungsgeschichte hat sich gezeigt: Kein Unternehmen weist eine so besondere Ausgangslage auf, dass eine Modernisierung von Prozessen und Produktionsst\u00e4tten von vorneherein aussichtslos und eine Pr\u00fcfung von Ma\u00dfnahmen chancenlos ist. Mit einem strukturierten Findungsprozess und den geeigneten internen und externen Projektpartnern lassen sich nahezu immer auch investitionsintensive Ma\u00dfnahmen entwickeln, die technologisch machbar, wirtschaftlich sinnvoll, finanzierbar und f\u00fcr den operativen Einsatz reif sind.<\/p>\n<h3>6. Gerade unter unsicheren Rahmenbedingungen wirtschaftliche Chancen sichern<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Handelskriege, die Unterbrechung globaler Lieferwege f\u00fcr \u00d6l und Gas, Expansions\u00adbestre\u00adbungen von Gro\u00dfm\u00e4chten oder der menschengemachte Klimawandel \u2013 all das zwingt energieintensive Unternehmen, die Produktionsweisen neu zu gestalten. Gerade jetzt sollten Industrieunternehmen eine solide, rationale und zugleich risiko- und chancenbewusste Entscheidung dar\u00fcber treffen, durch welche Projekte sie auch in Zukunft profitabel und krisenfest sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit fast 30 Jahren ist GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> als Lotse f\u00fcr die Industrie in eine wettbewerbsf\u00e4hige und klimafreundliche Zukunft t\u00e4tig. Bei mehr als 150 Unternehmen konnten wir unser Know-how im Bereich Klimaschutz, Energieeffizienz und nachhaltigen Energiebeschaffung erfolgreich einbringen. Auch unter unsicheren Rahmenbedingungen helfen wir unseren Kunden bei richtungsweisenden Entscheidungen den f\u00fcr sie besten Transformationsweg zu finden. Dabei legen wir Wert darauf, nichts zu forcieren. Auch in der Gebotsrunde 2026 haben von uns betreute Kunden entschieden, durchgeplante Projektkonzepte letztendlich nicht in die Bieterverfahren einzubringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n<p><span style=\"color: #b11116;\"><strong><span style=\"font-size: 12pt;\">Hinweis:<br \/>\n<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<h3>GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> unterst\u00fctzt Sie bei Bedarf vollumf\u00e4nglich unterst\u00fctzt Sie bei Bedarf vollumf\u00e4nglich bei Projekten zur Dekarbonisierung, Elektrifizierung und Flexibiliiserung<b>.<\/b><\/h3>\n<ul>\n<li>Techno-\u00f6konomische Strategie\u00adberatung f\u00fcr energie\u00adintensive Industrie<\/li>\n<li>Identifikation, Analyse und entscheidungsreife Vor\u00adbereitung von sinn\u00advollen investiven Projekten (mehr dazu <a href=\"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/kompetenzen\/investitionspotentiale-identifizieren-bewerten-und-entscheiden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>)<\/li>\n<li>Projekt\u00admanagement in\u00adklu\u00adsive Risiko- und Stake\u00adholder\u00ad\u00ad\u00admanagement<\/li>\n<li>Nutzung bestehender CAPEX- und OPEX-F\u00f6rderregime (Klima\u00adschutz\u00advertr\u00e4ge\/CO<sub>2<\/sub>-Differenz\u00advertr\u00e4ge, BIK und EU-Innovations\u00adfund)<\/li>\n<li>Investitionskostenbetrachtung<\/li>\n<li>Koordination von be\u00adtei\u00adlig\u00adten Projekt\u00ad\u00adpartnern (Beh\u00f6rden, Rechts\u00adberater, Anlagen\u00adbauern und Energie\u00adlieferanten)<\/li>\n<li>Ener\u00adgiemarkt\u00ad\u00adprojek\u00adtionen<\/li>\n<li>Transformations\u00adplan nach Modul 4 EEW<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Kontaktieren Sie unser CO<sub>2<\/sub>-Differenz\u00advertrags\u00adteam gerne direkt unter <a href=\"mailto:kontakt@gallehr.de\">kontakt@gallehr.de<\/a><\/span><\/p>\n<hr>\n<p>GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> ist seit 2007 der erfahrene Lotse f\u00fcr die Wirtschaft auf dem Weg zur CO\u2082-Neutralit\u00e4t. Zu dem Kundenstamm von GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> geh\u00f6rt eine Vielzahl national und international renommierter Unternehmen. Diese ber\u00e4t und unterst\u00fctzt GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> teilweise bis zur vollst\u00e4ndigen eigenverantwortlichen \u00dcbernahme relevanter Prozesse.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;921159&#8243;] Dekarbonisierung, Elektrifizierung, Flexibilisierung Erfahrungen und Tips aus der 2026 Gebotsrunde f\u00fcr CO2-Differenzvertr\u00e4ge In K\u00fcrze: Am 09. 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