{"id":89099,"date":"2026-04-14T10:51:48","date_gmt":"2026-04-14T08:51:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gallehr.de\/?p=89099"},"modified":"2026-04-14T10:51:48","modified_gmt":"2026-04-14T08:51:48","slug":"update-agnes-prozess-bundesnetzagnetur-kostenwaelzung-der-netzverbraucher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/update-agnes-prozess-bundesnetzagnetur-kostenwaelzung-der-netzverbraucher\/","title":{"rendered":"Update Agnes-Prozess Bundesnetzagnetur: Kostenw\u00e4lzung der Netzverbraucher"},"content":{"rendered":"<h1>Kostenw\u00e4lzung bei den Netzentgelten: \u201eNetzbezogene Letztverbrauch\u201c als neuer Verteilungsschl\u00fcssel<\/h1>\n<hr \/>\n<h3><span style=\"color: #b11116;\"><strong>In K\u00fcrze:<\/strong><\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Bundesnetzagentur stellt im Rahmen des AgNes-Verfahrens die bisherige Systematik der vertikalen Kostenw\u00e4lzung bei den Stromnetzentgelten zur Diskussion. Im Kern geht es um die Frage, wie Kosten aus vorgelagerten Netzebenen auf nachgelagerte Netze und damit mittelbar auf deren Netznutzer verteilt werden. Nach Auffassung der Bundesnetzagentur f\u00fchrt das heutige System zunehmend zu regional unausgewogenen Finanzierungsbeitr\u00e4gen, insbesondere in Netzgebieten mit hoher dezentraler Erzeugung. Als vielversprechende Reformoption r\u00fcckt deshalb die Kostenw\u00e4lzung auf Basis des netzbezogenen Letztverbrauchs in den Mittelpunkt.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<h2>Vorstellung des BNetzA-Vorsto\u00dfes: Reformbedarf der heutigen Kostenw\u00e4lzung<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Mit den am 5. M\u00e4rz 2026 ver\u00f6ffentlichten Orientierungspunkten zur Kostenw\u00e4lzung konkretisiert die Bundesnetzagentur einen weiteren Baustein des Festlegungsverfahrens AgNes zur zuk\u00fcnftigen Stromnetzentgeltsystematik. Im Mittelpunkt steht dabei nicht das gegen\u00fcber Letztverbrauchern abgerechnete Netzentgelt selbst, sondern der vorgelagerte Verrechnungsmechanismus zwischen Netzebenen und Netzbetreibern. Dieser ist deshalb hochrelevant, weil er ma\u00dfgeblich bestimmt, welcher Anteil der Netzkosten letztlich in welchen Netzebenen und damit bei welchen Kundengruppen ankommt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Den Reformbedarf begr\u00fcndet die Bundesnetzagentur mit einem strukturellen Problem des heutigen Systems: In Netzgebieten mit hoher dezentraler Erzeugung sinken die Strombez\u00fcge aus vorgelagerten Netzebenen. Dadurch verringern sich im bestehenden W\u00e4lzungsmechanismus auch die Kostenanteile, die nach unten weitergegeben werden. Die tats\u00e4chlichen Kosten des Gesamtsystems sinken jedoch nicht im gleichen Ma\u00dfe. Vorgelagerte Netze bleiben weiterhin f\u00fcr Versorgungssicherheit, Transport, Systemdienstleistungen und R\u00fcckspeisungen erforderlich. Aus Sicht der Bundesnetzagentur f\u00fchrt dies zu einer unterproportionalen Beteiligung einzelner Netzgebiete an den Kosten vorgelagerter Netze und erh\u00f6ht zugleich die Gefahr von Tarifanomalien, also Konstellationen, in denen die Nutzung tieferer Netzebenen g\u00fcnstiger erscheint als die Nutzung vorgelagerter Ebenen.<\/span><\/p>\n<h2>Wie die heutige Kostenw\u00e4lzung funktioniert<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Abbildung zur aktuellen Verteilungsmethodik veranschaulicht die Mechanik der heutigen top-down-Kostenw\u00e4lzung. Ausgangspunkt sind die Kosten einer Netz- oder Umspannebene, die beginnend bei der H\u00f6chstspannung anteilig auf direkt angeschlossene Letztverbraucher und auf die jeweils nachgelagerte Netz- oder Umspannebene verteilt werden. Zun\u00e4chst werden die Kosten der h\u00f6chsten vom jeweiligen Netzbetreiber betriebenen Ebene durch deren zeitgleiche Jahresh\u00f6chstlast geteilt. Daraus ergibt sich die sogenannte Briefmarke als spezifischer Kostenwert der Ebene. Auf dieser Grundlage werden Arbeits- und Leistungspreise f\u00fcr direkt angeschlossene Letztverbraucher abgeleitet. Ebenso werden die daraus erwarteten Erl\u00f6se werden von den Gesamtkosten der Ebene abgezogen, um den verbleibenden Kostenanteil bestimmen zu k\u00f6nnen. Dieser wird an die n\u00e4chsttiefere Netz- oder Umspannebene weitergew\u00e4lzt. Dort wiederholt sich derselbe Mechanismus.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Sichtbar wird damit vor allem eines: Die heutige Kostenw\u00e4lzung orientiert sich an denselben Entgeltkomponenten wie bei Letztverbrauchern und damit an den tats\u00e4chlich gemessenen Stromfl\u00fcssen zwischen den Netz- und Umspannebenen. Genau hierin sieht die Bundesnetzagentur die zentrale Schw\u00e4che des bestehenden Systems. In Netzgebieten mit hoher dezentraler Erzeugung sinken die Strombez\u00fcge aus vorgelagerten Ebenen, sodass dort auch geringere Kostenanteile nach unten weitergegeben werden. Die Kosten und die Versorgungsfunktion der vorgelagerten Netze verschwinden dadurch jedoch nicht. Das f\u00fchrt aus Sicht der Bundesnetzagentur zu einer eingeschr\u00e4nkten Kostenreflexivit\u00e4t, regional ungleichen Finanzierungsbeitr\u00e4gen und potenziellen Tarifanomalien.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">F\u00fcr Industrieunternehmen ist der grundlegende Kostenw\u00e4lzungsmechanismus relevant, da Netzentgelte nicht allein von der eigenen Anschluss- oder Spannungsebene abh\u00e4ngen, sondern auch vom regulatorischen Verteilungsmechanismus zwischen den Netzebenen gepr\u00e4gt werden. Genau deshalb verschiebt sich der Fokus der Reformdiskussion: weg von einzelnen Netzentgeltkomponenten und hin zu der Frage, nach welchem Schl\u00fcssel die Kosten vorgelagerter Netze k\u00fcnftig auf nachgelagerte Ebenen verteilt werden sollen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_89102\" aria-describedby=\"caption-attachment-89102\" style=\"width: 750px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-89102\" src=\"https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image.png\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"459\" srcset=\"https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image.png 562w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image-300x184.png 300w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image-350x214.png 350w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-89102\" class=\"wp-caption-text\">Qulle: Expertenaustausch AgNes zum Thema Kostenw\u00e4lzung vom 10. M\u00e4rz 2026<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Alternativmodell der Bundesnetzagentur: Netzbezogener Letztverbrauch<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Die zweite Abbildung zeigt die Logik des von der Bundesnetzagentur favorisierten Alternativmodells. Ma\u00dfgeblich ist hier nicht mehr prim\u00e4r, wie viel Strom an einer Netzgrenze physisch aus der vorgelagerten Ebene bezogen wird, sondern der netzbezogene Letztverbrauch. Gemeint ist die Summe aller Letztverbraucherentnahmen aus der betreffenden und allen nachgelagerten Ebenen bis hin zur Niederspannungsebene \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob der Strom im eigenen Netz oder im Netz eines nachgelagerten Betreibers entnommen wird. Die Grafik verdeutlicht damit den eigentlichen Perspektivwechsel der Reform: Die Kostenw\u00e4lzung soll von der bisherigen Netzentgeltlogik entkoppelt und \u00fcber einen eigenst\u00e4ndigen Verteilungsschl\u00fcssel organisiert werden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Ziel ist, die Kosten vorgelagerter Netze st\u00e4rker an der Versorgungsaufgabe des Gesamtsystems und weniger an regional verzerrten Stromfl\u00fcssen auszurichten. Nach Auffassung der Bundesnetzagentur spricht f\u00fcr den netzbezogenen Letztverbrauch, dass diese Gr\u00f6\u00dfe in der Regel eindeutig bestimmbar, unabh\u00e4ngig vom Umfang dezentraler Erzeugung, weniger anf\u00e4llig f\u00fcr seltene Leistungsspitzen und besser geeignet ist, Tarifanomalien sowie Fehlanreize zu vermeiden. Die Kostenw\u00e4lzung soll dadurch insgesamt stabiler, sachgerechter und regional gleichm\u00e4\u00dfiger werden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\">F\u00fcr Industrieunternehmen ist entscheidend: Es geht hierbei nicht um die Bepreisung einzelner Letztverbraucher, sondern um die Frage, welcher Anteil der Kosten vorgelagerter Netze auf nachgelagerte Netzebenen und deren Netzkunden verteilt wird. Genau deshalb ist ein Gleichlauf zwischen Kostenw\u00e4lzung und Netzentgeltstruktur aus Sicht der Bundesnetzagentur keine zwingende Anforderung. Im Mittelpunkt steht vielmehr ein robusterer Verteilungsschl\u00fcssel f\u00fcr die Finanzierung des Gesamtsystems.<\/span><\/p>\n<h2><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-89100\" src=\"https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image2-e1773666279537.png\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"511\" srcset=\"https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image2-e1773666279537.png 953w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image2-e1773666279537-300x153.png 300w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image2-e1773666279537-768x392.png 768w, https:\/\/www.gallehr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image2-e1773666279537-350x179.png 350w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/h2>\n<h2>Mehr Einheitlichkeit, aber auch Umverteilung zwischen Netzebenen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\" data-start=\"65\" data-end=\"970\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Um die praktischen Verteilungswirkungen des neuen Ansatzes gegen\u00fcber dem Status quo greifbar zu machen, lie\u00df die Bundesnetzagentur modellbasierte Berechnungen durchf\u00fchren. Die Modellrechnungen zeigen zwei miteinander verbundene, aber unterschiedliche Effekte. Zum einen w\u00fcrden sich die aus dem \u00dcbertragungsnetz herabgew\u00e4lzten Kosten zwischen den betrachteten Verteilnetzgebieten deutlich vereinheitlichen. Gemeint sind dabei nicht die vollst\u00e4ndigen Netzentgelte f\u00fcr Letztverbraucher, sondern die spezifischen Finanzierungsbeitr\u00e4ge zur Deckung der \u00dcbertragungsnetzkosten, jeweils bezogen auf den netzbezogenen Letztverbrauch im gesamten Netzgebiet. Im Status quo reichte die Bandbreite zwischen den Verteilnetzgebieten von 0,1 ct\/kWh bis zu 1,7 ct\/kWh. Bei einer W\u00e4lzung nach netzbezogenem Letztverbrauch, also dem neuen Altrenativmodell, w\u00fcrden sich diese Beitr\u00e4ge auf knapp 1 ct\/kWh ann\u00e4hern.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" data-start=\"975\" data-end=\"2116\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Zum anderen w\u00fcrde sich innerhalb der einzelnen Verteilnetze die Verteilung dieser Kosten zwischen den Spannungsebenen verschieben. Nach den Berechnungen erg\u00e4be sich in der Hochspannungsebene durchg\u00e4ngig eine deutliche Entlastung, weil die dort anfallenden Kosten einschlie\u00dflich der vom \u00dcbertragungsnetz herabgew\u00e4lzten Anteile st\u00e4rker in die unteren Verteilernetzebenen weitergegeben w\u00fcrden. In Mittel- und Niederspannung k\u00e4me es dadurch teilweise zu Mehrbelastungen, die prozentual jedoch deutlich geringer ausfielen, weil sich die Kosten dort auf gr\u00f6\u00dfere Letztverbraucherkollektive verteilen. Die Reform w\u00e4re damit keine pauschale Kostensenkung, sondern vor allem eine gleichm\u00e4\u00dfigere regionale Verteilung vorgelagerter Netzkosten bei gleichzeitiger Umverteilung zwischen den Netzebenen.<\/span><\/p>\n<h2 data-start=\"6146\" data-end=\"6225\">Was bedeutet das konkret f\u00fcr Industrieunternehmen?<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\" data-start=\"153\" data-end=\"943\"><span style=\"font-size: 12pt;\">F\u00fcr industrielle Stromverbraucher ist die Diskussion um die Kostenw\u00e4lzung weit mehr als eine regulatorische Detailfrage. Sollte sich der von der Bundesnetzagentur favorisierte Ansatz durchsetzen, w\u00fcrde sich die Logik der Netzkostenverteilung sp\u00fcrbar verschieben. Die vorgeschlagene W\u00e4lzung nach netzbezogenem Letztverbrauch steht dabei f\u00fcr einen grundlegenden Perspektivwechsel in der Netzentgeltsystematik: weg von einer stark flussorientierten Logik, hin zu einer st\u00e4rkeren Orientierung an der realen Versorgungsaufgabe des Netzes. W\u00e4hrend die erste Abbildung die heutige, an Stromfl\u00fcssen, Jahresh\u00f6chstlasten und Netzentgeltkomponenten orientierte Mechanik zeigt, verdeutlicht die zweite Grafik die Grundidee eines endverbrauchsbezogenen und systematisch stabileren Verteilungsschl\u00fcssels.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" data-start=\"945\" data-end=\"1687\"><span style=\"font-size: 12pt;\">F\u00fcr Unternehmen bedeutet das vor allem, dass Netzentgelte k\u00fcnftig noch st\u00e4rker vom regulatorischen Verteilungsmechanismus zwischen den Netzebenen gepr\u00e4gt werden k\u00f6nnten. Je nach Anschluss- und Spannungsebene sowie regionaler Netzstruktur k\u00f6nnen sich daraus unterschiedliche Belastungswirkungen ergeben. Unternehmen mit Anschluss auf h\u00f6herer Spannungsebene k\u00f6nnten tendenziell entlastet werden, w\u00e4hrend Standorte in tieferen Netzebenen st\u00e4rker von der regionalen Verteilung der Letztverbr\u00e4uche und der jeweiligen Kundendichte abh\u00e4ngen w\u00fcrden. Klar ist zugleich: Die Reform zielt nicht auf eine pauschale Senkung der Netzentgelte, sondern auf eine aus Sicht der Beh\u00f6rde sachgerechtere, stabilere und weniger verzerrte Allokation der Netzkosten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" data-start=\"1689\" data-end=\"2288\"><span style=\"font-size: 12pt;\">Strategisch erh\u00f6ht das die Relevanz von Netzebene, Laststruktur und Standortkontext f\u00fcr die Energiekostenanalyse. Investitions-, Elektrifizierungs- und Anschlussentscheidungen werden k\u00fcnftig noch st\u00e4rker auch unter dem Blickwinkel der Netzkostenverteilung zu bewerten sein. Schon jetzt zeigt die Debatte, dass sich der regulatorische Fokus verschiebt: weg von der blo\u00dfen Preisfrage und hin zu der Grundsatzfrage, wie Netzkosten in einem zunehmend dezentralen, elektrifizierten und r\u00fcckspeisegepr\u00e4gten Energiesystem verursachungsgerecht, praktikabel und investitionskompatibel verteilt werden sollen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"reader-text-block__heading2\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>Bei weiteren <span style=\"color: #b01419;\">Fragen<\/span> stehen wir <span style=\"color: #b01419;\">Ihnen<\/span> gerne direkt zur Verf\u00fcgung. <\/strong><a href=\"https:\/\/www.gallehr.de\/de\/kontakt\/\"><strong>Sprechen Sie uns gerne an.<\/strong><\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> ist seit 2007 der erfahrene Lotse f\u00fcr die Wirt\u00adschaft auf dem Weg zur CO\u2082-Neu\u00adtra\u00adlit\u00e4t. Zu dem Kunden\u00adstamm von GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> geh\u00f6rt eine Viel\u00adzahl na\u00adtio\u00adnal und inter\u00adna\u00adtio\u00adnal re\u00adnommier\u00adter Unter\u00adnehmen. Diese ber\u00e4t und unter\u00adst\u00fctzt GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> teil\u00adweise bis zur voll\u00adst\u00e4ndigen eigen\u00adver\u00adant\u00adwort\u00adlichen \u00dcber\u00adnahme re\u00adle\u00advan\u00adter Prozesse.<\/p>\n<hr \/>\n<p>GALLEHR+PARTNER<sup>\u00ae<\/sup> nutzt KI-Tools, u.a. zur Unterst\u00fctzung bei der Erstellung von Beitr\u00e4gen. Die Korrektheit der Inhalte und Informationen ist durch die Fachkompetenz unserer Mitarbeitenden sichergestellt. 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